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Die Persönlichkeiten der ALBiREO stellen sich vor:

Ein Koffer voller Okulare auf der AdDiHaR

(Die Kreuz-und-Quer-Links auf dieser Seite sind absolut haarsträubend wahnsinnig verwirrend. Finde ich auch. Die Unterstrichener-Text-Links springen jetzt ins Taufregister, und wenn man im Taufregister das Okuheimatseitenhäuschen anklickt, ist man wieder zurück auf dieser Seite, nur bei einem ganz anderen Okukofferbewohner... Weil sich das bestimmt keiner merken kann, gibt's jetzt auch auf dieser Seite jede Menge Häuschen, und diese springen nur auf dieser Seite hinauf oder hinunter. Voilà.)

Der Knirps darf anfangen:

Viktor der VI.

(Inzwischen auf der OAAS am E2D2)

Ooooch, der Kleine ist soooo schüchtern. Verlegen blinzelt er aus seiner winzigen Linse! Ein ganz ein kleiner Orthoskopischer ist er, mit einem dünnen Bäuchlein, so dass er einen Kindersitz braucht, wenn er mal auf den Spechtelstuhl möchte. Er ist oft ein bisschen traurig, seit er erfahren hat, dass er so gar nicht mehr hergestellt wird. Seine jüngeren Geschwister aus der Vixen-Familie kommen nämlich alle schon mit richtigen eineinviertelzölligen, ähm, Sitzflächen zur Welt - im Gegensatz zu ihm und zu seinem großen Brüderchen,

Viktor dem IX.

Er ist im übermütigen Alter! Noch keine halbe Stunde in der Rasselbande, noch am ATT, musste er schon unbedingt das Gleitschirmfliegen erlernen... ohne Gleitschirm! Aber Unkraut verdirbt nicht und er hat die Linoleumlandung mit Fassung ertragen. Er ist ein ganz scharfes helles Köpfchen, wenn auch von beschränkter Umsichtigkeit - selbst Ricarda Home hat Mühe mitzuhalten, wenn er kleine nadelspitze Sternpünktchen vorführt! Aber bei Jupiter und Saturn gerät er ins Schwitzen und verbreitet Dampfwölkchen um die hellen Scheiben.

Oscar XII.

Noch ein Waisenknabe, auch ihm werden keine Geschwister mehr hergestellt, und noch ein dürres Bürschchen mit schmalem Gesäß. Immerhin hat er's schon zu einer sauber entspiegelten Brille mit Gummirand gebracht, wo Pentax SMC draufsteht. Auf dem ITV ist er mir ins Auge gehupft, während sein anderthalbmal so langes Brüderchen Stielaugen nach einem anderen Herrn mit dickerem Geldbeutel bekam. Und dann hat Oscar sich dort gleich auch noch eine Augenmuschel ausgesucht, die noch über seinen Gummiring drüberpasst. Er tut sich gern mit Andi Home und dem Powermate zusammen, um Mondspaziergänge zu unternehmen... auch wenn das manchmal etwas Gerangel mit den Lenas Home gibt. Bei ruhiger Luft gewinnen die Lenas, bei Gewaber ist Oscar im Vorteil...

Seit kurzem hat Oscar XII. ein kleines Brüderchen:

Oscar VI.

Aus dem selben Stall. "Ich hab ihn einem griechischen Händler abgekauft. Zu einem Wucherpreis." (Er hatte ihn zuvor einem armenischen Händler abgekauft. Zu einem Wucherpreis. Es lebe die Astrosucht!) Die Rangordnung zwischen Viktor VI. Home und Oscar VI. ist, wie man sich denken kann, noch nicht ausgefochten... Oscar ist besser gebaut und kann sich was auf sein Gummi-Stirnband einbilden, aber Viktor bildet sich was auf seine bessere Vergütung ein. Einen Transparenz-Wettlauf in dunkler Nacht hat es bisher noch nicht gegeben, es fehlte an der dunklen Nacht...

(Mai 2003: Die Oscars haben sich auf Weiterreise begeben und als Nachfolger ein ziemlich dickes Ei hinterlassen. ;)

Carlchen XXV.

Wozu um alles in der Welt braucht man ein 25er Ortho, wenn es schon Siegfried Wilhelm Home gibt - der bei f/5 auch nicht randscharf ist?

Ganz einfach - die Orthos stecken ja alle in kleinen 0".965 Schuhen (oder europäische Schuhgröße 24,5mm) und daher in einem Adapter, dessen Länge man beim Fokussieren ausgleichen muss. Und den kleinen Orthos lief währenddessen der Himmel davon, auf dem man gerade irgendwas mit einem der Weitwinkel eingefangen hatte. Sie gaben daher eine Petition ein, dass ein weitblickender Vertreter ihrer Gattung ins Okukofferparlament zu wählen sei.

Und so kam Carl, ein langer dürrer Bursche, aus Jena. Ich sag jetzt mal nix über seinen Flugschein...

Wie erwartet ist er untertänigster Diener, wenn's ums Objekte-Einfangen für die Kleinen geht. Hinterm Powermate kann er aber auch selbst seine schärfsten Qualitäten ausspielen.

Orthos Orthos, Einblick Orthos, Einblick Vixen 9 u. 6mm und HiOr-4
Links und mitte, jeweils v.l.n.r.: Carlchen Home, Oscar XII. Home, Oscar VI. Home, Viktor IX. Home, Viktor VI. Home, Heinerle Home, Vixen 1.25"(31,7mm)-0.965"(24,5mm)-Adapter. Rechtes Bild: Einblick bei Viktor, Viktor und Heinerle. (Anklicken für größeres Format!)

Tweedledum und Tweedledee

Im Herbst 2001 tauchte auf dem Astronomischen Markt auf astronomie.de für kurze Zeit ein Zwillingspärchen auf... nicht für lang! Nun sehnen sich die beiden Spectros nach einem Binokularadapter, dem sie gemeinschaftlich schöne unverzerrte Weitwinkel-Anblicke entlocken möchten.

Tweedledum und Tweedledee Tweedledum und Carl und Tweedledee
Die Zwillinge - und klein Carlchen Home zwischen ihnen. Aufpäppeln, oder Schlankheitskur?

(April 2002: nicht länger müssen sie sich sehnen! Gottfried Benedikt Home ist da!)

Ricarda Radian IV.

Eine etwas umständliche, etepetete Dame ist das. Man bekommt sie meist nicht so recht zu fassen, es ist, als wolle sie einem zwischen den Fingern entgleiten... Nun, das hat sie noch nicht fertiggebracht, aber in einem unbeobachteten Moment hat sie gemeint, sie müsse die freundschaftliche Rivalität mit Viktor IX. Home ein bisschen zu weit treiben und fing einfach an, statt sich friedlich zu trocknen, vom Tisch zu rollen! Immerhin hat sie sich einen Teppich ausgesucht, um ihren Flugschein ausgehändigt zu bekommen.

Mit dem Durchblick ist das bei ihr auch nicht so einfach, sie will da schon sehr genau betrachtet werden. Und eines mag sie gar nicht, wenn man ihr von schräg hinten ins Auge leuchtet: dann wirft sie dieses Licht gnadenlos zurück.

Ihr liebstes Neck-Spiel jedoch heißt Dunkelnebel bei Nacht im Tunnel. Dazu verbündet sie sich mit Otto III. Home und macht Jagd auf allerlei winzige schwache Nebelchen, und kneift dann noch ein wenig ihr Auge zu - und das arme Bedienpersonal darf in all der Schwärze dann mit lieber Not das Guckloch suchen.

Dafür entschädigt sie dann in glänzenden Halbmondnächten mit atemberaubenden Flügen knapp über die kraterbesäte Oberfläche des Trabanten... ihre erklärte Lieblings-Ecke ist die Gegend bei Mons Hadley D, wo Dave Scotts Rennauto auf künftige Besucher wartet.

(Juli 2003) Ricarda ist ausgezogen. ;) Nämlich auf die HBV, um Sabine beim Mondhassen zu helfen...

Heinerle

Anfang November war Heinerle plötzlich da. Ein zweites 4mm-Okular im Koffer! Und was für eines. Das HiOr, ein Cousin der beiden Lenas Home, mischt den Koffer von unten her auf. Äußerst raffiniert ist die seicht kraterförmige Oberseite mit dem Wall-Gummistirnband außen und dem Zentralberg mit der Augenlinse in der Mitte, dazwischen können die Wimpern ungestört klimpern. An Schärfe und Transparenz liefert Heinerle sich Wettrennen mit Ricarda Home. Was generelles Streulicht angeht, steuern beide wenig bei (Zaphods Home Fangspiegelhalterung dagegen würden mal die Streben langgezogen gehören). Jedoch lässt der Kleine kaum eine Gelegenheit aus, hämisch auf Ricardas Gewicht aufmerksam zu machen (so ein unhöflicher Flegel!), auf ihren leichten Hang zur Spektralanalyse, und auf den tanzenden Lichtpunkt, als den sie des Rohrspechts (von Jupiter oder Saturn hell beleuchtete) Hornhaut an ihrer konkaven Augenlinse zurück ins Auge spiegelt. "Bleib du doch bei deinen geliebten Planetarischen Nebeln, und geh mir aus dem Weg, wenn ich richtige Planeten sehen will..."

Leonina und Leonora

Mit grünen japanischen Schriftzeichen verziert, in denen nur Eingeweihte "Takahashi" lesen können, haben die beiden Lenas dennoch europäische Rufnamen gewählt... Unter ihren breiten eineinviertelzölligen Schürzen kommen noch schlanke schwarze 0,965"-Leggings zum Vorschein, was ihre genetische Abstammung als höhergelegte Orthos verrät.

Leonina V. ist auch eine ausgesprochene Mondfanatikerin; bei 200× tritt sie in edlen fairen Wettstreit mit dem Seifenkisterlrenntrio aus Oscar Home, Andi Home und dem Powermate (bei dem bisher Oscar öfters nur wegen Andi gewonnen hat: beide Lenas tun sich mit Filtern hart. Das soll sich jetzt aber geben, die Schürzen wurden auf Umerziehung geschickt!).

Leonora die Siebeneinhalbte liebt den Jupiter und Saturn heiß und innig, am liebsten mit Powermate. Vor allem den Ringplaneten genießt sie immer wieder in vollen Zügen, wie er randscharf ins Gesichtsfeld gleitet und dann auf der anderen Seite wieder hinaus; da will sie immer sofort wieder vor ihn hüpfen: "Noch mal, noch einmal!"

Takahashi LEs und HiOr-4 Takahashi LEs und HiOr-4 + Adapter
V.l.n.r. jeweils: Leonora Home, Leonina Home, Heinerle Home. Auf der rechten Aufnahme ist Leoninas 1¼"-Steckhülse abgenommen, man sieht das freigedrehte M28,5-Filtergewinde (courtesy Gerd Neumann) und die innere 0.965" (24,5mm) Steckhülse mit der negativen Linsengruppe.

Ursula Waltraud Antonia

Ricardas Home Busenfreundin mit dem für einen Vollmond maßgeschneiderten 30 Bogenminuten weiten Gesichtsfeld ist wohl mit die häufigste Besetzerin von Zaphods Ausguck. Ihre etwas dicke Brille vergrößert 150-fach mit weit auseinandergezogenen Augenwinkeln; dabei ist sie immer noch klein und leicht (aber hat keinen Flugschein erworben!). Nebelchen und Galaxien und Doppelsterne schätzt sie gleichermaßen, auch am Mond darf sie manchmal spazierengehen, aber nur wenn die Viktors und Lenas sie ranlassen... ganz besonders stolz ist sie, wenn sie mal am Powermate reiten darf, weil sie genau weiß, dass der kaum etwas kleineres auf seiner Schulter mag!

Ursulina Wally Antonietta

Ursulas kleines Schwesterchen fürs 213-fache... na, wie halt so die kleinen Schwesterchen sind, ein bisschen im Trotzalter, ein bisschen "ich mag auch mal" und nicht einsehen, dass sie dafür nicht groß genug ist, und Schnute ziehen und nachmaulen...

UWAs und SWAs UWAs und SWAs, teleskopseitige Enden
Jeweils v.l.n.r.: Uta Home, Ursula Home und Ursulina Home; Siegfried Wilhelm Home und Siggi Willy Home

Peter Panoptic XIX.

Wie im Fluge erobert Peter Pan das Weltall, wenn er auch auf dem ITV 2001 erst mal dadurch unangenehm aufgefallen war, dass er frisch gekauft die ganze letzte Nacht verregnen ließ (oder war das Ricarda Home??). Den Münchner Olympiaturm sollte man mit ihm besser nicht anfliegen, vor allem nicht am Rande des Gesichtsfelds - sonst besteht akute Gefahr, dass man sich krummlacht und X-Beine bekommt. Peter biegt den massiven Beton nämlich locker durch...

)|(

Der Doppelhaufen im Perseus gehört dagegen zu seinen besonderen Lieblingen, und stets ist er zur Stelle, wenn es gilt, einen Platz für Ursula Waltraud Antonia Home auszuspähen.

Paracorr, Powermate, Radian 4, Panoptic 19 Paracorr, Powermate, Radian 4, Panoptic 19 v.u.
Jeweils v.l.n.r.: Der Parapapagei Home, Powermate 2.5×, Ricarda Home und Peter Pan Home

Seit Oktober 2002 hat Peter einen Zwilling: Paulchen Panther, um gemeinsam die von Gottfried Benedikt Home aufgeteilten Photonen zu bespechteln!

Paulchen Panthers Taufe
Paulchen Panthers Taufe.

(Aus Sicherheitsgründen wurde Paulchen hier von Peter Pan gedoubelt.) Auf dem Weißbierglas in des Rohrspechts Hand sieht man auch das Etablissement, wo die Taufe stattfand (und wo sich der ATMN-Stammtisch zu treffen pflegt: den Zieglerbräu in der Dachauer Altstadt. (Foto courtesy Helmut Sedlatschek.)

Siegfried Wilhelm XXIV.

Peters etwas breiter gebauter Freund, der es etwas gemütlicher liebt und mit manchen Feinheiten nicht soooo genau nimmt. Aber wenn man ihn(!) dem(!!) Papagei auf die Schulter setzt, wird er sehr aufmerksam und zeigt, dass er mit einem "de Meade" im Wappen keineswegs von schlechten Eltern ist.

In jungen Jahren ist ihm ein kleiner Unfall widerfahren - mit einer fahrigen Bewegung des Bedienpersonals (*ähem*) wurde ihm ganz unfreiwillig ebenfalls ein Flugschein verliehen. Zwar hat auch ihn das nicht aus der Fassung gebracht, aber einige Wochen später zeigte sich dann doch, dass der Orthopäde ihn besser gleich geröntgt hätte - er hatte sich seinen Fuß ein wenig verstaucht!

(30. Juli 2001) ... Und er hat die ganze Zeit keinen Ton gesagt! Erst als ich ihn letzte Nacht in den 1¼"-Adapter des Paracorr Home schieben wollte, mochte er nicht. Nanu, muss doch passen, hab ihn doch früher auch schon drin gehabt. Schraube nicht weit genug rausgedreht? Doch, meine anderen 1,25er Okular rutschen auch rein. Nur S.W. nicht. Na komm, zier dich nicht so. Etwas nackeln, etwas schieben, S.W. knirscht zwar jämmerlich mit den Zähnen, aber schließlich sitzt er doch noch an Ort und Stelle.

Die Bescherung hab ich dann erst nachher bei Licht gesehen. Der Arme war damals auf sein Fußende gefallen. Hat zwar der Optik nichts gemacht, aber sein Eineinviertelzollschaft hatte eine kleine Scharte abgekriegt, und neben der Scharte einen kleinen Vorsprung - und der Vorsprung hat zwei schöne krumme Rimae (alles andere als Recta) in die schwarze Eloxierung des Paracorr-Adapters gefurcht. =8-0

S.W. musste also mal ambulant behandelt werden, jetzt ist sein Knochenbau wieder passend hingeschliffen... der Patient ist noch etwas benommen, aber sonst wohlauf; bis die Wolken weg sind, wird er auch wieder auf seinem einen Bein stehen können...

Siggi Willy XIV.

Siggi, du bist zwar auch ein helles Bürschchen, aber jetzt hast du ein wenig geschwindelt, weil du bist schließlich erst Dreizehnkommaacht! Während der große Bruder in artiger Bescheidenheit die ihm eigentlich zustehende Kommafünf hinter der Vierundzwanzig verschwiegen hat...

Siggi ist ein Galaxienfan. Und ein dicker Freund der Lenas Home; wie sie bevorzugt er tief eintauchende Blicke in Zaphods Okularauszug, anders als Peter Home und Ricarda Home, Ursula Home und Ursulina Home, die ihre Nasen gern recht hoch tragen.

Seit April 2002 hat Siggi einen Zwillingsbruder, Siggy Willy XIV.! Gemeinsam tummeln sie sich im Binokularansatz Home, wenn die Tweedle-Twins Home sie ranlassen.

Die SWA-Zwillinge von vorn... ...und von hinten
Siggi Willy und Siggy Willi

(Hier wäre zwischendurch mal eine gute Stelle, um auch auf die Bewohner des BinOku-Koffers hinzuweisen!)

Aus einer österlichen Spontanbestellung erwuchsen im Mai 2002 zwei Okuzwerge:

Harry Belafonte und Hari János

...aus der Siebertschmiede. Eigentlich hätten das ein 10er und ein 15er werden sollen. Nähere Inspektion entlarvte das von Harry Siebert mit einer handgemalten "15" verzierte Exemplar jedoch als ein 12,5mm, so dass der von Kodaly musikalisch verewigte magyarische Münchhausen (Hari ist der Nachname) sich als Taufpatron aufdrängte...

Und Belafonte hat üüüüüüüberhaupt nichts mit Bananen zu tun. :) Mit hellem Auge passt der Kleine in eine Lücke zwischen Peter Pan Home und Ursula Home.

Hari J. Hari J., Einblick
Hari J., Feldlinse Hari J., Feldlinse
Viermal Hari J. Home, mit Baader Schnellwechsler-Mikrobajonett #6 (245 6313) und der Deluxe T2-1¼"-Okularklemme #8 (180 8100)

(Belafonte hat sich weiter unten mit aufs Bild geschlichen.)

Kommen wir zu ein paar richtig großen Dingen...

Alfred der XXXII.

Aus dem Hause Antares, also eher dem Land- als dem Hochadel zugehörig. Ein helles, aber manchmal etwas leichtes Bürschchen! Mit ganzen 268g hupft er von der Briefwaage, trotz seiner 2 Zoll Bauchdurchmesser, seines schrägen Blickwinkels von an die 70°, und seiner 32 Millilenze.

Ein großer Freund und Turnierpartner von Ulrich dem Großen Home, mit dem zusammen er erfolgreich um den Schleier (The Veil of Cygnus) gerungen hat. Dafür zerdätscht er schon mal achtlos einige Sterne, die seinem Rand zu nahe kommen, zu flachen Strichen. Und wenn man ihm zu nah ins Auge blickt, blinzelt er und versteckt gern mal seine Pupille hinter einer schwarzen Maske...

Mit Uta Wilhelmine Adele Home scheint er sich auch mehr als prächtig zu verstehen, und bietet ihr bereitwillig seinen bereits zurechtgerückten Sitz an, wenn sie auch mal spechteln möchte.

(2001-Aug-19) Alfred hat gerade Urlaub auf der Alm gemacht und sich nun auf die A.S.S. begeben, um bei den Herschels zu studieren. Er hat arg Heimweh, höre ich, aber freut sich auch über die neuen himmlischen Ziele auf südlicheren Breitengraden!

Uta Wilhelmine Adele de Meade

Die groooooße Cousine von Ursulina Home und Ursula Home; eine feine, wenn auch mit ihren 410g schon etwas beleibte Dame von mehr ATTliger als adliger Herkunft. Sie bevorzugt stark den 2"-Ansatz! Von Zaphod mit einem f/5-Lichtkegel bei 1000mm Brennweite gespeist, bringt sie mit ihren 8.8mm locker den Mond mit einiger Umgebung ins rechte Bild. Ganz draußen am Rande legt sie gern ein wenig rouge auf, mit violetten Zierstrichen darin. Auch mit dem Powermate verträgt sie sich noch gu------

Powermate. Powermate. Jetzt wird mir alles klar. Das Powermate muss die beiden verkuppelt haben.

Utas Schwangerschaft

Kaum hatten wir Karoline Herschels Schwangerschaft hinter uns gebracht, schon begann auch Uta merkwürdige Symptome zu zeigen. Irgendwas war da im Anzug, in anderen Umständen, in guter Hoffnung....... Irgendwas regte sich, im Sonogramm waren runde Formen zu erkennen.....

Damit begann natürlich das große Rätselraten:

Was wird's? ein Okular oder ein Filter?

Und wer ist der Vater????

Nun... ein Gentest hat mittlerweile eindeutig erwiesen, dass Alfred XXXII. Home der Hallodri sein muss; die Tochter ist ihm auch recht ähnlich, wenn sie ihm auch schon über den Kopf gewachsen ist (wie doch die Kinder heutzutage groß werden)...

Nach einer Tragezeit von nur wenigen Wochen ging aus der Verbindung etwas hervor, was Hand und Fuß hatte, ein rechter pfundsmäßiger Wonneproppen:

Keiko

die erstens trotz ihres japanischen Namens keine Schlitzaugen hat oder macht, ganz im Gegenteil, und zweitens absoluter Feind von Harpunen, Speeren und anderen Walfänger-Utensilien is------

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*T*R*I*E*F*
 | :|||:||:
 0 :.||o:|.
   : O| :0.
   .  o .

Ist ja schon gut, Keiko, ich erkläre das doch gerade, es ist kein Whaler in der Nähe! Und du darfst auch bald wieder in der Milchstraße baden - sobald Barbaras Freund Home soweit ist und Barbara Home auf M60-Händen trägt, und Barbara trägt unseren Papagei, und der Papagei balanciert dann Madame Kokusai Kohki Wide Scan II.

Paracorr, UWA8.8, Wide Scan 30 Paracorr, UWA8.8, Wide Scan 30
Links jeweils der Paracorr-Papagei Home (Rohr mit 2"-Klemme, 1.25"-Adapter, Linsengruppe mit T2-Gewinde), vorn in der Mitte Rainer Home mit Barbara Home, im Hintergrund Uta Home und rechts Keiko Home
 
Keiko und Paracorr Paracorr mit Keiko, von unten Paracorr mit Keiko, von unten
Paracorr Home und Keiko Home - von vorn nebeneinander, und zweimal von unten ineinander. Links hinten der Astronomik-H-beta-Filter

Seine Merkwürden, Meister Ned

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber aus welcher Schmiede dieses Okular stammt, ist nach wie vor ein Rätsel. Der Vorbesitzer, ein Sternfreund aus Kerpen, hatte es schon gebraucht ohne nähere Angaben vom Vorvorbesitzer erworben, und ihm ein nettes kleines Haus gedreht - aus einem schwarzen Stück massivem Nylon! Samt der Beschriftung drauf, aber weder sind die 35mm verbürgt (eher noch etwas mehr), noch die 70° Gesichtsfeld (übrigens fast ohne Kissenverzeichnung), noch der Name von Heinrich Erflé (die Augenlinse ist stark konkav, was mir eher auf eine Modifikation eines der König-Designs hinzudeuten scheint).

Ned ist ein Fettwanst - in einen wirklich akkuraten 2"-Auszug passt er gerade ums ....lecken nicht mehr hinein! Zum Glück ist ParraCro! Home da recht tolerant.

Ned Ned von vorn Ned von hinten

Der Herrscher von Samarkand

Und wieder einmal auf dem Astronomischen Markt nicht widerstehen können...

Ulugh Beg ist ein echter orientalischer Potentat. Neben ihm sieht Uta Home geradezu zwergenhaft aus, und auch Keiko Home beginnt zierlich zu wirken. Der Überwältigende wird sich mehr dem dreizölligen Refraktor widmen, den er niedlich findet, während er Zaphod für einen eher zu klein gewachsenen Dobson hält...

Ulugh Beg ins Auge geblickt Ulugh Beg in aufrechter Schönheit Der Überwältigende ruht
Dreimal Ulugh Beg Home

Erwin

...wie "Erfle gewinnt": und wieder einmal auf dem Astronomischen Markt... (siehe oben Home!). Ja, für Random Home musste unbedingt ein Weitwinkelokular mit möglichst genau 31mm Gesichtsfelddurchmesser her, denn akkurat so viel bringt Random in ihre Brennebene. Nur wenige Okus treffen diese Größe genau: Onkel Al's 22mm Nagler Type 4, sein 27mm Panoptic - oder eben das 25mm, 75° Erfle von Baader Planetarium. Und siehe da, schon tauchte eines gebraucht auf...

Graf Erwin trägt Kappe Graf Erwin hat den Hut gezogen
Graf Erwins Haupt ...Durchblick... ...und das Fußende
Fünfmal Graf Erwin Home

Und so tat sich Graf Erwin mit Ulugh Beg Home und Dame Uta Home zusammen zur Reichfeldallianz. Der Graf thront, standesgemäß bescheiden, ein ganzes Stück niedriger als der Samarkander und die Lady. Dafür hat er die breitere (Gummi-)Kappe auf dem Haupte.
 


Aus den Filterschächtelchen geplaudert...

Ulrich

Zweimal Ulrich! Ulrich der Kleine und Ulrich der Große. Beide aus nordgermanischen Landen, wo man in gut hanseatischem Tonfall von Astronomik snakt. Der Kleine war auch so ein ATTliger, der große dagegen hat einmal im Wolfsrudel getanzt (na ja... ganz friedlich dagelegen war er).

Sie sind große Fans von kleinen Nebeln, denen sie ultrahohen Contrast entlocken. Manchmal tollen sie aber auch herum und toben auf dem Mond!

Otto der III. von Lumiconien

Ein kleingewachsener, eher dunkler, ent- und verschlossener Charakter. Aber an manchen Nebeln holt er tief Luft, vor allem Sauerstoff, und beweist seine heimliche Kraft!

(Jedenfalls bis Otto der Große, eine 2001er Weihnachtskrönung aus Astronomikanien, seine 2-Zoll-Muskeln spielen lässt und Klein-Otto beiseite schubst...)

Bertha

"BertHa. Mit H. H-BertHa, sozusagen. Mit dem Schleier habe ich nun eher nichts am Hut. Aber in Nordamerika halte ich mich eigentlich recht gern auf, und auch und besonders in Kalifornien, und an ein paar anderen ausgewählten Orten..."

Dem ist wenig hinzuzufügen! Bevorzugte Haarfarbe: Wasserstoff. Abstammung: die Lumiconische Dynastie; eine große Cousine von Otto III.

Im Mai 2002 kam Bertha II. aus dem Astronomik-Geschlecht hinzu. Rivalität? Na... aber die beiden lassen sich schon auch mal im Tandem einspannen.

2"-Nebelfilter 2"-Nebelfilter
Filter in der Abendsonne Filter gegen den Abendhimmel
Otto der Große Home, Ulrich der Große Home, und Bertha Home, oben v.l.n.r., unten v.r.n.l. gegen den Abendhimmel
 
Lumicon und Astronomik H-beta, Auflicht Lumicon und Astronomik H-beta, Durchlicht Lumicon und Astronomik H-beta, Durchlicht
Bertha und Bertha II. Home, im Auf- und Durchlicht. Erstere ist auch von Rot bis ins Orangene durchlässig, zweitere nur beiderseits der grünlichblauen Wasserstofflinie

Bläulich grün (Otto der Große Home) und grünlich blau (Bertha II. Home)

Miss Violet Multiband

Die zierliche Filterdame aus der Baader-Dynastie gehört eher zu der auf sanfte Art zurückhaltenden Sorte. Als einzige unter der ganzen Filterbande ist sie mit einem vollständigen Namensschildchen um den zarten Hals zur Welt gekommen, ohne Abkürzungen und Entstellungen! Sie ordnet sich auch gerne unter, und schmiegt sich elegant zwischen manches Okular und manchen Farbfilter, um einem Planeten nachzusehen...

Als einzige vermochte sie von Anfang an in den Schürzenzipfeln der Lenas Home Halt zu finden (wenn auch nur ein kleines Eckchen).

Als einzige auch kann sie sich mit fernen Galaxien anfreunden.

Und gegen den Stadthimmel auf der AdDiHaR hat sie was. Sogar etwas, was ein wenig wirkt!

Andi

Andi ist ein verlässlicher Freund, dem man auch in mondhellen Nächten und ohne mit der starken Lupe hinzusehen ohne weiteres trauen kann. Kein Wunder, denn wie Miss Violet kommt er aus dem hochwohlgeborenen Hause Baader. In präzisem Nullkommaneun schiebt er sich in den Mondschein, während das Bedienpersonal krakelt.

Irgendwann aber ist Andi abgehauen! Sniff! An seiner Stelle werkelt nun - Anti, ein kleiner 25%iger Antares-Neutraler.

Doch dann geschah ein Zeichen und Wunder (am 21.8.2002):

ANDI ist wieder da!

ANDI, mein lieber kleiner alter erster richtiger Mondfilter, ein Baader ND0.9 (#2458344).

Wie lang war er jetzt weg? ich glaube an die 9 Monate!

Es muss eine ziemlich taufeuchte Nacht gewesen sein, als er sich nach erfolgreicher Spechtelung in irgendeine warme Ecke verkroch, um sich zu trocknen.

Als ich das nächste Mal nach seiner Schachtel im Okukoffer griff, war die Schachtel leer - oh weh!

Gerade eben vorhin hat ihn nun ein Kollege im anderen Stockwerk wiedergefunden und zufällig einem anderen Kollegen gezeigt, der seinerseits zufällig wusste, in welche Ecke er ein halbdurchsichtiges Teilchen mit Filtergewinde und Baader-Emblem zu stecken habe - und es mir heraufbrachte. Weiß der Kuckuck, wie er allein die Treppen oder den Aufzug absolviert hatte, und was er alles in der Zwischenzeit erlebt hat; er ist noch ganz verschreckt und hat Schweißflecken im Gesicht und will gar nix erzählen....

Jetzt beschnüffeln sich ANDI und sein Ersatz und Nachfolger ANTI (von Antares) erst mal sehr vorsichtig... aber ich bin sicher, sie werden bald gut miteinander auskommen!

(Es sei denn, ein anderer ALBi sucht gerade dringend nach einem getauften 1,25" Mondfilter... :)))))))))

---RSp das manchmal vergessliche Bedienpersonal von der DiHaR

Herbert vom DrBooZu war der schnellste mit einem Reha-Angebot, und so weilt Andi nun bei ihm und widmet sich dem Studium der Mondgrößenillusion.

ND-, Skyglow- und Nebelfilter
Anti Home, Miss Violet Home, zweimal Ulrich Home, Bertha Home, Otto III. Home
 


Dies und das und drumherum...

Barbara

(30.Juli 2001) Wir begrüßen Barbara. Barbara ist 23mm hoch, 74,5mm breit, und wiegt 118g. Barbara hat zwei riesige Schrauben seitlich, die innen auf einen Federstahlring drücken. Barbara wird hinzukünftig dafür sorgen, dass Keiko Home gerade und nicht schief im Okularauszug hängt!!

Denn so ein Wal, der ist schwer. Und Barbara ist eine geborene von Baader, die packt das mit links. Vorausgesetzt, wie gesagt, sie wird selbst auf artigen M60×0,75-Händen getragen!

Rainer

...nämlich auf Rainers Armen. Rainer selbst steht auf einem soliden Konusklemmenfuß in Zaphods Okularauszug. Im schwarz gebürsteten Frack (maßgeschneidert hat ihn Meister Gerd) ist Rainer der vollendete Gentleman. Lang ersehnt, ist er im Oktober 2001 bei Barbara eingezogen.

...und der Papagei...

"Parra! Cro! Ich frrrrrrrresse Kooooooooooooma! Mein Onnnkel heißt Alllll!"

Paracorr tuned low Paracorr tuned high
Barbara Home und Rainer Home mit Parracro dem Parapapagei und seinem neuen tjuunbaren Top:
links in niedriger Stellung (für Keiko Home und die SWAs), rechts in hoher Stellung für Peter Home und Ursula Home).

(Siehe auch Zaphods Seite!)
 


Geisterstunde

Jetzt wird's spektral.

Sunset... gebrochen

(Zugegeben, da hab ich etwas nachbearbeitet und die Farben am 'puter gestärkt - immerhin aber zerlegt hier das Baader 1¼" Blaze-Spektroskopgitter mit seinen 5000 Linien ganz für sich alleine, ohne Hilfe von Spalt oder Linse oder Spiegel, einen Sonnenuntergang, und wirft das Resultat an die besonnte Wand, nur durch einen improvisierten Schattenwerferstapel beschützt.
Dass das Spektrum wie ein roter Klecks neben einem grünen Klecks neben einem blauen Klecks aussieht, liegt teils an den Emulsionen des Negativfilms, teils an den RGB-Kanälen des Scanners. Fürs Auge wäre mehr Gelb da und auch keine Lücke beim Türkis.)

Gitter + Sunset Gitter + Sunset
Zwei Blickwinkel gegen die Abendsonne

Für mittlere Auflösung wird das Gitter in den 0.965"-Adapter geschraubt, dieser in den 2,5× Powermate gesteckt (so dass ein nur noch schwach konvergierendes f/12,5-Lichtbündel durchs Gitter gejagt wird), und Carlchen Home darf sich das angucken (die mit dem Gitter gelieferte Zylinderlinse passt genau aufs Carlchens Augenende - und auf keinen anderern Bewohner des Oku-Koffers! Gedacht ist sie für die eudiaskopische Okularbaureihe.)

Welche bisher im Koffer nicht vertreten war, aber seit dem ITV 2002 gibt es hier

Eustachius

als (*hüstel* flugerprobten) präzisen Linienbeobachter.

Eustachius und Belafonte Eustachius und Belafonte
Eustachius Home mit und ohne Käppchen, und Belafonte Home; nebst Baader 2"-1¼"-Adapter #15 (mit T2-Gewinde unten und von einem aufgeschraubten Zierring geschütztem T2-Außengewinde oben, rechts ist dieser Ring abgenommen) und, rechts außen, der Zylinderlinse

Zurück zur Spektrenbeschwörung:

Für hohe Auflösung türmt der Rohrspecht einen über 20cm langen Stapel von ineinandergeschraubten Astro T2-System®*-Zubehörteilen in Barbara Home auf...

Mark-1-Version: In der Mitte hält ein 2"-T2-Adapter den Turm zusammen; darunter in Richtung Fangspiegel mehrere T2-Zwischenringe mit einem 1,7×-Glaswegkorrektor®*; darüber ein Filtergewinde-Einlegering mit dem Gitter, gefolgt vom T2-Schnellwechsler und T2-Schiebefokussierer #24 und der Deluxe T2-1¼"-Okularklemme #8, dann wieder der 0.965"-Adapter und zuletzt Carlchen. Uff!

(* "Astro T2-System®" und "Glaswegkorrektor®" sind eingetragene Warenzeichen der Firma Baader Planetarium GmbH.)

T2-Systemteile T2-Systemteile
Von links: Schnellwechsler-Ringschwalbe #7 (245 6320) und -Mikrobajonett #6 (245 6313), 2"-Steckadapter #16 (240 8150), Zwischenringe #25A und B (150 8154, 15mm, und 150 8153, 40mm) mit Glaswegkorrektor (hier #4A/245 6314 in Linsenstellung B von T2-Umkehrring #26/150 8025 gehalten)

Mark-2-Version: Das Gitter wird so weit als möglich nach unten, in Richtung Teleskop, versetzt; als Beinahe-Kollimator dient der 1,7× Glaswegkorrektor in Linsenstellung A: beide im Inneren eines 40mm-Zwischenrings untergebracht. Okularseitig übernimmt ein zweiter 15mm-Zwischenring die Stelle des Schnellwechselsystems und der 2"/T2-1¼"-Adapter #15 die Rolle der Okularklemme (die #8 und das Schnellwechselsystem treiben sich inzwischen lieber mit Random Home herum). Der enorme Abstand vom Gitter zur Bildebene ergibt mit Eustachius Spektren, die schon fast übers ganze Gesichtsfeld auseinandergezogen sind; Arktur zeigt Dutzende von feinsten Linien...

Einzelteile... ...zum Aufeinanderschrauben... ...und Ineinanderschieben...
Links alles in Einzelteilen (vgl. Diagramm zur Orientierung!). Dann die ersten Zusammensetzungen: Gitter auf Hülse auf Einlegering, Zylinderlinse im Halter... und ein erster Durchblick
Explosions-Arrangement komplett mit Eustachius komplett mit Carlchen
Anordnung der Teile. Kompletter "Stack" mit Eustachius, von Carlchen getragen, und nach Oku-Rollentausch.
Es wird spektral!
Blick in den Geisterbeschwörer - die beiden Okulare müssen als Linienspender herhalten!

(Auf eine Frage von Harald Rottensteiner hin hab' ich mal etwas nachgerechnet, was diese letztere Anordnung leistet. Um einen Faktor 2 hin oder her tun wir nicht lang rum, nur mal so ganz grob:

Spektren anschauen ist dem Planeten-Beobachten nicht unähnlich. Hier wie dort muss man auf Augenblicke mit ruhiger Luft warten. Hier wie dort hat man es mit einer Fülle von Details von zum Teil sehr geringem Kontrast und geringer Ausdehnung zu tun. Hier wie dort sollte man entspannt sehen und feine Details auch mit peripherer Sicht zu erfassen versuchen. Erschwerend kommt hier hinzu, dass das Bild - mit Absicht - mit massig Astigmatismus ins Auge kommt: wenn die Linien scharf sind, ist der Spektralfaden als Ganzes weit in die Breite gezogen; und es erfordert etwas Übung, die automatische Akkomodation des Auges auf die Linien zu konzentrieren und den Faden in der Breite unscharf zu lassen.)
 


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